DVSE Kongress 2017

24. Jahreskongress DVSE - Kongresspräsidentschaft PD Dr. med. F. Mauch

v.l.n.r. Philip Kasten, Frieder Mauch, Peter Millet(USA), Adam Watts (England),
Laurent Lafosse (Frankreich), J.P. Warner (USA), Markus Scheibel, Filip Struyf (Belgien)

Am vergangenen Wochenende fand der 24. Jahreskongress der DVSE (Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie) unter der Kongresspräsidentschaft unseres Chefarztes PD Dr. med. F. Mauch und Prof. Ph. Kasten vom OCC Tübingen im Ludwigsburger Forum statt.

An den 3 Kongresstagen wurden rund 180 wissenschaftliche Vorträge gehalten. Darunter waren auch Vorträge von internationale Gäste aus Großbritannien, Frankreich, USA und Belgien. Zwei weitere besondere Vorträge ergänzten das wissenschaftliche Programm. Am Donnerstag Abend hielt Extrembergsteiger Hans Kammerlander den Vortrag "Am seidenen Faden" und am Freitag hielten Dr. Roman Hipp und Christian Friedl einen Gastvortrag zum Thema "Krankenhaus 4.0: Was können wir für unsere Patienten verbessern". Zudem wurde das wissenschaftliche Programm des Kongresses erstmals durch Sonographiekurse und Arthroskopie Workshops erweitert. Der in Zusammenarbeit mit dem VPT (Verband Physikalische Therapie) am Samstag stattgefundene Rehab-Day sowie ein OP-Pflegeseminar rundeten das Programm ab. 

Der 24. Jahreskongress war bezüglich der Teilnehmerzahl und der Industrieausstellung extrem erfolgreich. Wir begrüßten 627 Teilnehmer aus ganz Deutschland, zum anderen waren 38 Aussteller auf einer Fläche von 366 qm² im Forum in Ludwigsburg vertreten.  

Wie wird man Kongresspräsident?
Auf die Kongresspräsidentschaft bewirbt man sich beim Vorstand der DVSE. Dies geschieht drei Jahre im Voraus. Nach gewissen Kriterien (Wissenschaftliche Reputation / Engagement in der DVSE…) wird dann entschieden, ob einem diese ehrenvolle Aufgabe, das Amt des Kongresspräsidenten auszuüben, übertragen wird. Aufgaben der Kongresspräsidenten sind neben der wissenschaftlichen Organisation die Gestaltung („Fingerabdruck“) des Kongresses.